Vorträge Thüringer Sportkongress 2018

Freitag, 07.09.2018

17.35-18.30 Uhr "Ehrenamt gewinnen - Mehrwert schaffen - Bindung generieren"

Sebastian Lenk:
Pressesprecher Thüringer Schlitten- und Bobsportverband

Sport ohne Ehrenamt – undenkbar. Doch der demografische Wandel macht auch vor Vereinen und Verbänden nicht Halt und die Konkurrenz ist groß. Neue Wege sind gefragt, um die definierten Zielgruppen dort zu erreichen, wo sie unterwegs sind – unter anderem in den sozialen Medien. Thüringenweit und über die Landesgrenzen hinaus bei Facebook, Instagram und Co. Neben schnell erfassbaren Infos hilft u.a. eine emotionale Ansprache über Spitzensportler, die Verknüpfung zur Homepage oder ein geschaffener Mehrwert in Form von kleinen Geschenken. So erreichte der Thüringer Schlitten- und Bobsportverband mit seiner digitalen Freiwilligenkampagne "Wir brauchen Dich!" online weit über 50.000 Personen. Im Anschluss steht Sebastian Lenk für weitere Fragen und einen Austausch zur Verfügung.

Samstag, 08.09.2018

09.00-10.00 Uhr "Der Sportverein der Zukunft - Den Wandel als Chance für den Verein begreifen"

Jörg Ammon:
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Präsident Bayerischer Landes-Sportverband

In den kommenden Jahren wird es für Sportvereine viele Herausforderungen geben. Eine große Veränderung bringt die digitale Transformation, die eine große Chance sein kann. Welche Trends wird es geben, wo liegen die Chancen dieser Entwicklung? Auf diese Fragen werden in diesem Impulsvortrag Antworten gegeben und mögliche Handlungsansätze sowie Empfehlungen aufgezeigt.

Sonntag, 09.09.2018

09.00-10.00 Uhr "Trends erkennen - Trends nutzen - Trends beeinflussen"

Adrian Friedrich:
Sportwissenschaftler, Berufspädagoge, Therapeut für klinische PNI

Ein Trend, dem sicherlich auch Ihr Verein unterliegt - Vereine müssen immer kundenorientierter werden und sich mehr dem Wettbewerb stellen. Der Vortrag thematisiert die Unterschiede der Trendarten und wie sich  diese Erkenntnisse für den jeweiligen Verein nutzen lassen. Um modern und zukunftsorientiert ausgerichtet zu sein, muss man über den Tellerrand schauen. Manchmal sogar mit einem Fernglas und scharfem Verstand. Den einen Sporttreibenden, der ausschließlich Fußball spielen möchte, wird es zukünftig immer weniger geben. An jeder Ecke finden Vereinsmitglieder Werbung von Fitness-Ketten oder Anzeigen von Vereinen, die den Nerv der Zeit schon erkannt haben. Doch keine Panik: Dies ist bei nicht allzu vielen Vereinen bundesweit der Fall.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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